Lehren im Team

Lehren macht mir Spaß! Darunter verstehe ich aber nicht in erster Linie frontales Dozieren, sondern das lebendige, gemeinsame Erarbeiten von Lösungen in einem erfolgreichen Team.

Ich gebe dabei sehr gerne mein Wissen und meine Erfahrungen weiter – sei es in Bezug auf die Methodik, die meiner Arbeit zugrundeliegt oder einfach zur Bedienung des einen oder anderen Softwaretools.

Das kann quasi ‚nebenbei’ im Projektverlauf erfolgen oder auch im Rahmen einer regulären Trainingsmaßnahme, bei der ich im ganz klassischen Sinne als Trainer fungiere.

Beide Prozesse sind team- und praxisorientiert.

Lernen im Team

Ich lerne gern dazu – und so gut wie jedes neue Projekt gibt mir wieder die Gelegenheit dazu.

Das fachliche und technische Umfeld, das ich bei meinen jeweiligen Kunden vorfinde, ist meist hochindividuell.
Mit Fokus auf der Technik lassen sich Standards oder Quasistandards ausmachen, die sich in praktisch allen Organisationen wiederfinden – nehmen wir zum Beispiel die Windows®- Betriebssysteme von Microsoft®, vielleicht ergänzt durch einige Server, die unter Linux laufen, die Anwendungsentwicklung in steigendem Maße javabasiert, etc. Je spezieller der Fokus der Betrachtung wird, desto größer wird auch die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten: Datenbanken von Oracle®, IBM®, Microsoft® oder anderen Herstellern? BI-Entwicklung mit den Tools von Cognos®, Microstrategy®, Business Objects®, oder vielleicht Open Source mit Jasper® Reports oder der Pentaho®-Suite? Womit werden ETL-Prozesse modelliert und implementiert? Welche Scheduler werden eingesetzt, ggf. plattformübergreifend und mit der Forderung nach einer projektspezifisch integrierten Lösung?

Aus der Vielfalt folgt, daß es praktisch keinen Berater mehr geben kann, der wirklich alles beherrscht, was am Markt verfügbar ist – und falls es ihn doch geben sollte: ich bin es nicht!

Neben den methodischen lerne ich also in praktisch jedem Projekt auch neue technische Möglichkeiten und Kombinationen kennen – dieser Prozeß macht Spaß und trägt in aller Regel zum Projekterfolg bei.

© Jürgen Moeck 2014

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